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Nach fast sieben Jahrzehnten, hat die JPF-Gruppe in der Westschweiz einen beneidenswerten Rang im Kreis der allgemeinen Bauunternehmen eingenommen.
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Ursprünglich der Holzbau |
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Die Geschichte der Familie Pasquier berichtet schon im 17. Jahrhundert von angesehenen Handwerkern, welche die Kunst der Holzverarbeitung beherrschten.
Am Ende des 19. Jahrhunderts haben die Brüder Pacifique und Henri Pasquier in Le Pâquier ihre Schreinerwerkstatt eröffnet. Sie entwickelten ihr kleines Unternehmen für Zimmereiarbeiten und Renovationen von Alphütten.
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1926 - 1948 : der Aufschwung |
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Jean, eines der fünfzehn Kinder von Pacifique, übernimmt die Zügel im Jahre 1926 und verleiht den gesamten Aktivitäten des Unternehmens den erfolgreichen Aufschwung. Im Jahre 1932 beginnen die ersten Maurer- und Planierungsarbeiten. Der Ruf des Unternehmens nimmt ständig zu und das Spektrum der Arbeitsmöglichkeiten erweitert sich.
Die Wirtschaftskrise im Jahr 1933 und der darauffolgende Krieg, zwingen Jean die Arbeit im Rahmen seines Unternehmens zu reorganisieren. Sie kündigen aber auch den Aufschwung der Nachkriegsjahre an und mit ihm die neuen Herausforderungen wie die Mechanisierung und die grossen Strassenbauarbeiten.
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1948 - 1970 : die Entwicklung |
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Um die rasche Entwicklung seines Unternehmens zu bewältigen, umgibt sich Jean mit seinen Söhnen und verlegt das Büro des Unternehmens nach Bulle. Er dehnt die Schreinerei aus, versieht sich mit einer mechanischen Werkstatt und beginnt mit der Bewirtschaftung mehrerer Kiesgruben, um den Bedarf für die Aufträge abzudecken.
Unter dem Impuls der zweiten Generation, angeführt von Roger Pasquier, erfolgen in den sechziger und siebziger Jahren die Verwirklichung zahlreicher wichtiger Bauwerke, sowohl im Tiefbau, wie auch im Hoch- und Strassenbau. Das Familienunternehmen wird im Jahre 1970 zur Firma Jean Pasquier et Fils SA. Damit beginnt die Verwirklichung von Baustellen einer neuen Dimension, welche die Umsetzung grosser humaner und mechanischer Mittel voraussetzen. So bringt z.B. der Bau der Autobahn N12 dem Unternehmen einen neuen Aufschwung und stellt in seiner Entwicklung eine erfolgreiche Etappe dar.
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Ab 1970 : die Konsolidierung |
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Die bis dahin unternommenen Anstrengungen für die Diversifizierung bedingen eine Anpassung der Unternehmensstruktur: Jean Pasquier et Fils SA wird zur JPF Holding SA. Die Mutterfirma leitet die traditionellen Bauaktivitäten (Tiefbau, Hochbau, Holzbau und Spezialarbeiten), die Kiesgruben, die Immobilien und die Finanzen. Angegliederte spezialisierte Gesellschaften entwickeln neue Zukunftstechnologien. Durch sie ist die JPF-Gruppe gegenwärtig in der gesamten Westschweiz vertreten.
Ihre Aktivitäten entsprechen heute dem Rhythmus grosser Bauvorhaben wie dem Bau von Autobahnen, dem Ausbau von Tunnels, Rail 2000 und den grossen Zimmereiarbeiten. Diese Baustellen stellen das Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen, die es unter den besten Qualitäts-, Wettbewerbs- und Zeitbedingungen zu meistern hat.
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